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Die Disziplinen des Taekwon-Do

Taekwon-Do ist eine sehr vielseitige Kampfkunst. Leider sind alle die Trainingsinhalte nicht in jeder Trainingseinheit unter zu bringen, aber sie gehören in ihrer Gesamtheit zum Taekwon-Do.

Nur all die nachfolgenden Disziplinen zusammen machen Taekwon-Do aus. Lässt man eine oder mehrere weg, so ist das was übrig bleibt kein Taekwon-Do mehr. Gerade aus dieser Fülle an Techniken und Unterschieden zieht Taekwon-Do seine Kraft, dies macht es so interessant und bietet dem Übenden über viele Jahre eine abwechslungsreiche Kampfkunst. Obwohl Kampftechniken geübt werden, ist nicht der Sieg über den Gegner das Entscheidende, sondern das Überwinden eigenen Ichs. Das Erlernen dient in erster Linie der eigenen Persönlichkeitsentfaltung.

Grundschule (Gibon-Yonsup)
Umfasst die Basistechniken, trainiert wird die Techniken korrekt und effektiv auszuführen.

Formen (Hyong)
Die Formen (Hyong) stellen eine der Hauptsäulen des Taekwon-Do dar. Hier können alle Techniken in ihrer Anwendung trainiert werden. Nur durch dieses Üben und die damit einhergehende Wiederholung der Techniken wird der Übende die Hyong zum Leben erwecken. Oft werden die Formen als Kampf gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner bezeichnet, meiner Meinung nach ist es jedoch eher ein Kampf gegen das eigene Ego. Diese hohe Anforderung an den Übenden fördert die Ausdauer und das Durchhaltevermögen.

Kampf (Matsogi)
- Drei-, Zwei- und Einschrittkampf
Dies sind abgesproche Kämpfe die insbesondere die korrekte Ausführung der Techniken fördert und dem Übenden ein Distanzgefühl vermittelt.

- Halbfreier Kampf (Banchju Matsogi)

Beim halbfreihen Kampf werden Techniken aus den Bewegungsformen (Hyong) direkt mit den entsprechenden Gegentechniken geübt. Dies fördert das Verständnis der Hyong.

- Freikampf
Der Freikampf bildet eine der Wettkampfdisziplinen. Hier wir unter festen Regeln und mit entsprechender Schutzausrüstung der Kampf eins zu eins ausgetragen.

Selbsverteidigung (Hosinsul)
Im Gegensatz zum Freikampf geht es bei der Selbstverteidigung darum, sich gegen einen Gegner zur erwehren, welcher

Bruchtest (Kyok Pa)
Beim Bruchtest geht es nicht um das bloße zerbrechen von Holzbrettern oder Ziegeln, vielmehr geht es darum zu zeigen, dass mit der erlernten Technik auch punktgenau enorme Energie freigesetzt werden kann. Auch den Willen und die Überwindung gegen einen "harten" Gegenstand zu schlagen darf hierbei nicht unterschätzt werden. Der Bruchtest ist kein Element des täglichen Trainings, vielmehr dient er dem Übenden als Prüfung des bisher Erreichten.





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Datum des Ausdrucks: 24.10.2021